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Klau+s+ens
und Präses
Nikolaus Schneider
20
LIVE-Gedichte
Siehe auch: www.klausens.com/religionsgedichte
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von KLAUSENS Klausens trifft auf Literaten
Siehe
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EINTAGESROMAN
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KÜHNTROPFEN
In
hässlicher Welt von
Shop und Shopping dazu
Umquadert von Grau
Und Gestein kämpft sie
Mit warmerdgetönten Klinkern
Im Sonnentauchbad fast
Fürsorglich gegen das
Restvergessen von einer
Menschgöttlichkeit an
Was glaubt ihr eigentlich?
|
ZWEIVIELGÖTTLICHKEIT
Zu Ostern freue ich
mich
Weniger über die Sonne wie sie
Durch die Butzenscheiben
Sich hindurchleuchtet dass
Man an Anthor denke
Und Ra und wie sie
Alle heißen mögmögen
Wir Verheißung von Wärme
|
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Klau|s|ens
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Copyright
Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u. a. als
Klau;s;ens oder Klau/s/ens oder
Klau+s+ens, LIVE, am 24.4.2011,
Ostersonntag, Johanneskirche, 40212
Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 9:05 Uhr. (Noch draußen. Ich stehe an der Berliner
Allee, Nähe Jan-Wellem-Platz, Ecke Martin-Luther-Platz.) Ab 10:00
Uhr ist Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet.
"Kühntropfen"
und "umquadert" und "warmerdgetönt"
und "Restvergessen" und "Menschgöttlichkeit" ist jeweils ein
Kunstwort von
KLAUSENS. Siehe dazu: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon.htm
|
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Klau|s|ens
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Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u. a. als
Klau;s;ens oder Klau/s/ens oder
Klau+s+ens, LIVE, am 24.4.2011,
Ostersonntag, Johanneskirche, 40212
Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen
9:40 bis 9.42 Uhr. Empore. Ab 10:00 Uhr ist
Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet.
"Zweivielgöttlichkeit"
und "mögmögen" ist ein Kunstwort von
KLAUSENS. Siehe dazu: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon.htm
|
ORGEL SPIEL AUF
Sie
schlagen an so hart
Und voll gegen den Stahl
Des Weltseins künden
Diese Orgelpfeifen von
Der gewollten Macht
Vom Klang einer
Festglaublichkeit die
Bei aller Klangherrfraulichkeit
Dahinzuschmelzen scheinen
Noch Stühle unbesetzt
|
LASST
UNS BETEN
Ich zählte vier
Kinder mehr waren
Es nicht und kaum
Einen Jugendlichen
Verwandelt sich die
Österliche Freude in
Die Verwaltung des
Restgläubigen der
Mit Dir und dem
Heiligen Geist lebt
Und regiert heute
Und in Ewigkeit
|
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Ostersonntag, Johanneskirche, 40212
Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:03/10:04 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt:
Präses Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Abendroth spielt jetzt
gerade zum Beginn des Gottesdienstes. Pfarrer Lücke und
Präses Schneider und 2 Prebyter ziehen in die Kirche ein. Das
Orgelspiel geht dann über in Lied 103 aus dem Evangelischen
Gesangbuch: "Gelobet sei Gott im höchsten Thron". Die Kirche ist
voll, aber es gibt noch einige freie Plätze. Stehen muss keiner.
Die Emporenränge sind bis auf 9/10 Personen vollkommen frei.
Klausens dichttextet.
"Weltsein"
und "Festglaublichkeit" und "Klangherrfraulichkeit" ist jeweils ein
Kunstwort von
KLAUSENS. Siehe dazu: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon.htm
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Klau+s+ens, am 24.4.2011, LIVE,
Ostersonntag, Johanneskirche, 40212
Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:13 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch.
Pfarrer Hans Lücke beim Gebet, Klausens textdichtet.
"das
Restgläubige" ist ein Kunstwort von
KLAUSENS. Siehe dazu: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon.htm
ACHTUNG:
Dieses Gedicht ist ein Zitatgedicht. Siehe dazu: www.klausens.com/zitatgedichte.htm
|
MIT GOTT VERBUNDEN
Er ist
auferstanden
Er ist wahrhaftig
Auferstanden kommen
Wir am Karfreitag
Nicht vorbei obwohl
Wir doch hätten Halt
Machen können
|
DAS
LETZTE WORT
Das Osterbekenntnis
Ist wie eine Passion
Unserer Tage die
Wir verdrängend
Beschwören wie den
Tod aller Ängste
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:33 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet. Es
spricht nun Präses Nikolaus Schneider seine Predigt.
ACHTUNG:
Dieses Gedicht ist ein Zitatgedicht. Siehe dazu: www.klausens.com/zitatgedichte.htm
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:35 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spricht nun
Präses Schneider seine Predigt.
|
DIE WACHEN
Fürchtet euch
nicht
Denn Jesus ist
Nicht hier aber
Auch nicht woanders
Weil Jesus für
Das Verschwundene
Steht und für das
Verschwindende
|
FURCHT
UND FREUDE
Dem kann man sich
Ja entziehen denn was
Wir Realität nennen wenn
Etwas zu tun bleibt waren
Sie unterwegs zum Grab
|
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gegen 10:37 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet. Es
spricht nun Präses Nikolaus Schneider seine Predigt.
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gegen 10:39 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spricht nun
Präses Schneider seine Predigt.
|
LIEBESDIENST
Maria
Magdalena kam zum
Grab und sah Wunderbares
Wozu ihr das Salben dessen
Diente der ja gar nicht mehr
Da war wie die Liebe
Der Menschen von und zu
Gott anverbeenthauptet
|
RETTEND
Wir sind mit der
Gewissheit unterwegs
Dass Gott des öfteren
In die Geschichte Israels
EIngegriffen hatte wie
In die Seitentasche einer
Abgetragenen Jeans
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gegen 10:40 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet. Es
spricht nun Präses Nikolaus Schneider seine Predigt.
"anverbeenthaupten"
ist ein Kunstwort von
KLAUSENS. Siehe dazu: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon.htm
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:42 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spricht nun
Präses Schneider seine Predigt.
|
REALISMUS DES
OSTERMORGENS
Eine
Hoffnung gegen
Die zerstörerische Macht
Des Todes der einfach
Weiterlebt als sei
Nichts geschehen wo
Der Hauch des Endes
Um sich selbst zu
Schlagen beginnt
|
ROSAROTE
BRILLE
Wir setzen diese auf
Oder ab wie es uns
Passt lähmt nur keine
Furcht außer der die
Doch alle dann haben
|
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gegen 10:43 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:44 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spricht nun
Präses Schneider seine Predigt.
|
MITABLEID
Wir werden von einer
Kraft bewegt die aus
Den Osterglocken erwächst
Wie etwas Auferstandenes
Was fälschlich als etwas
Ausgestandenes gilt ohne
Geltung zu habwollen
|
JESUS
LEBT
Bis ans Ende der Welt
Laufen die Gedanken ins
Leere der Naturkatastrophe
Wie eine scheinbare Freude
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:45 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet. Es
spricht nun Präses Nikolaus Schneider seine Predigt.
"Mitableid"
und "habwollen" ist jeweils ein Kunstwort von
KLAUSENS. Siehe dazu: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon.htm
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:46 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spricht nun
Präses Schneider seine Predigt.
|
IN GALILEA
Das Verstehen Gottes
Befindet sich im
Anbruch des Reiches
Dessen wir als
Gott zu bezeichnen
Pflegen wie einen Schuh
Der stets der Politur
Als realistische bedarf
|
ORT
DER BEGEGNUNG
Auferstanden ist die
Macht der Fremde wo
Man etwas empfindet
Was ich hier nicht sehe
Und spüre es aber doch
Umso lauter vom Präses
Und EKD-Vorsitzenden
Beschworen wird
Empfinden
Leere in Fülle
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Ostersonntag, Johanneskirche, 40212
Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:49 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet. Es
spricht nun Präses Nikolaus Schneider seine Predigt.
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:50 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spricht nun
Präses Schneider seine Predigt.
|
WAHR + HAFTIG
Er ist wahrhaftig
Auferstanden sollen
Wir nun glauben so
Entseelt es uns
Zugeflüstert wird hat
Nichts der Form dessen
Versprochen was die
Botschaft zu halten
Vermag zu meinen
Ich erkenne keine Freude
|
AM
TISCH DES HERRN
Wir beginnen mit
Ihrer Güte kommen
Sie bitte nach vorne
Wir bilden einen
Großen Kreis danach
Dann wird das
Andere kommen von
Dem wir nichts
Ahnen als die
Unbeholfenheit
Des Verspeisens
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 10:51 bis 10:53 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt:
Präses
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet. Es
spricht nun Präses Nikolaus Schneider seine Predigt.
ENDE DER PREDIGT
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Ostersonntag, Johanneskirche, 40212
Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 11:12 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spricht Pfarrer Lücke,
die Teilgemeinde versammelt sich im Kreis im Chor der Johanneskirche.
(Der zweite Teil der Anwesenden des Gottesdienst wird danach für
den Empfang des Abendmahles einen Kreis bilden. Wir haben also ein
Abendmahl in zwei Teilen.)
ACHTUNG:
Dieses Gedicht ist ein Zitatgedicht. Siehe dazu: www.klausens.com/zitatgedichte.htm
|
SCHÖPFUNGSGEDANKE
Geht hin im
Frieden des Herrn
Der immer da
Ist wo der Mensch
Sich ihn ausdenkt
|
VOM
WESEN DES HERRN
Die Orgel spielt
Sie ziehen aus
Aus dem Segen
Des Herrn den
Sie sich selber
Geschenkt haben
Wir vieles von
Dem verstanden
Was Religion
Anzieht um
Grammatikalisch
Genau zu sein
|
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Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 11:25 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und
auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland
(EKD). Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin
Abendroth. Eine Sängerin gab es auch. Klausens dichttextet. Es
spricht Präses Nikolaus Schneider die zeremoniellen Worte zum Ende
der zweiten Abendmahlgruppe, die sich dann danach auch wieder setzt.
Das Abendmahl ist vorbei.
ACHTUNG:
Dieses Gedicht ist ein Zitatgedicht. Siehe dazu: www.klausens.com/zitatgedichte.htm
|
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Klau+s+ens, LIVE, am 24.4.2011,
Ostersonntag, Johanneskirche, 40212
Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, am 24.4.2011, Ostersonntag,
gegen 11:12 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Präses
Nikolaus Schneider,
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und auch
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke. An der Orgel: Martin Abendroth. Eine
Sängerin gab es auch. Klausens textdichtet. Es spielt die Orgel,
Lücke und Schneider und 2 Presbyter ziehen aus der Kirche aus.
|


klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1694
Die Plattform blogg.de wurde allerdings 2016 für das Bloggen
abgestellt.
Sonntag, 24.04.2011
klau|s|ens erlebt den ostersonntag in einer
evangelischen johanneskirche zu düsseldorf - www.klausens.com


klau|s|ens,
ostern! der herr ist auferstanden, freue dich.
ach,
wenn es so einfach wäre.
was ist daran
schwer?
die
christen schaffen es nicht. zumindest die hier in deutschland.
sie freuen sich
nicht?
nein,
wenn man ihren gottesdienst anschaut.
du meinst den
papst?
der
war in rom. auch da: sehr verhalten. kaum
freude.
was sahst du?
ich
sah LIVE den gottesdienst in der johanneskirche in düsseldorf. vor
ort.
diese
stadtkirche? in der woche immer geöffnet? mit dem café
vorne dran? martin-luther-platz?
ja,
genau die. und heute sprach dort nikolaus schneider.
der präses?
genau
der. chef der rheinischen landeskirche (also: "der evangelischen kirche
im rheinland"). chef für die evangelen im rheinland und
darüberhinaus, weil der "herrschafts"-bezirk doch groß ist.
und auch chef der/des EKD: "vorsitzender des rates der evangelischen
kirche in deutschland". der höchste evangelist in deutschland. der
nach-käßmann. also
der, der nach margot kam.
der sprach?
der
hielt die predigt. die lithurgie hielt pfarrer hans lücke.
aber diese
stadtkirche da, in düsseldorf, am martin-luther-platz, das ist
doch eine der großen wichtigen kirchen.
das
kann man so sagen. für
evangelen eine der bekannteren. gewiss.
und keine freude?
ich
erlebte keine freude. nichts. in den worten wurde davon geredet, auch
vom sieg über den tod, und abendmahl feierten sie auch. aber von
freude sah und merkte ich nichts. die
ausgewählten kirchenlieder zum mitsingen klangen auch nicht
freudvoll.
so ist die
evangelische kirche?
man
muss es annehmen, weil ja der präses dort sprach. wo der
präses spricht, "ist kirche".
dann weiß
diese kirche nicht, wofür sie da ist?
sie
werden es wissen, gewiss. aber zum freuen sind sie offenbar nicht da.
gut, dass du es
jetzt weißt.
ich
wusste es immer schon, ich wollte es aber nochmals von höchster
stelle bestätigt bekommen.
vom chef des
rates der EKD, der evangelischen kirchen in deutschland? von nikolaus
schneider?
das
schlimme ist: sie merken es gar nicht. es fällt ihnen nicht auf,
dass sie sich nicht freuen können. dabei war sonne genug da, die
kirche ist von innen sehr weiß und sehr hell, der organist, herr
abendroth, spielte sehr gut auf, da war auch eine liebliche
sängerin. es war also alles bereitet ... für die freude. (es
fehlte allerdings der posaunenchor. der fehlte. und alles andere. das
fehlte auch.)
die evangelen
schaffen es nicht. in deutschland zumindest.
ich
denke in nord- und westeuropa. und die wenigen im süden ... die
schaffen es wohl auch nicht. aber die katholiken, die auch nicht. es
ist ein jammer. keine
freude!
dafür ist
der jesus gestorben!
eben.
und nachher freut sich keiner, dass er wiederauferstanden ist.
aber es wird
doch immer gesagt.
eben:
es wird nur gesagt. mehr ist es nicht. das wort gottes. nur das.
### Osterbotschaft 2011 des
Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Präses Nikolaus Schneider
„Zusage für ein anderes Leben“
24. April 2011
Logo der EKD Ostern ist das Fest der Freude und des Jubels. Aus Dunkel
wird Licht – das ist die alte Erfahrung der Christenheit. Sie steht am
Anfang des christlichen Glaubens. Gott hat seinen Sohn Jesus Christus
von den Toten aufgeweckt. Das ist der Grund unserer Hoffnung und
unserer Freude: Eine Macht, die Licht bringt in das Leben und die
Hoffnung auf die Durchsetzung dieser Zusage Gottes am Ende aller Zeiten.
Wenn wir uns also heute an das Vergangene erinnern, dann so, dass
Gottes Zusage jetzt gegenwärtig wird. Wie sehr wir der Zusage
Gottes bedürfen, haben wir in den letzten Wochen erlebt. Die
Erdbeben-, Tsunami- und Nuklearkatastrophe in Japan hat uns vor Augen
geführt, wie sehr unsere Welt von Todesmächten bedroht ist.
Die Osterbotschaft besagt aber auch, dass die Auferstehung Jesu Macht
haben kann für jedes Christenleben. Gottes Zusage will Menschen
auch anstiften, in dieser Welt für ein nachhaltiges Leben
einzutreten. Daher begrüße ich es sehr, dass auch in unserem
Land nun umgedacht wird in Sachen Zukunft der Energieversorgung. Gottes
Zusage ermutigt Menschen, ein anderes Leben zu führen. Und das
müssen wir auch, wenn wir es mit dem Ausstieg aus der
Atomtechnologie ernst meinen. Eine spürbare Änderung des
Lebensstils besonders in unseren reichen Ländern ist unvermeidbar,
denn die Ressourcen der Erde sind begrenzt. Wer sich der Befreiung zum
Leben durch Jesus anvertraut, der muss sich für ein nachhaltiges
Leben auf Gottes Welt einsetzen!
Wie soll das gehen? Über die konkreten politischen
Maßnahmen, die anstehen, gibt es verschiedene Auffassungen.
Entscheidend aber ist, dass sich die Bereitschaft, ja der Geist eines
ehrlichen Wandels Bahn bricht. Die Kraft des Osterglaubens, der von der
Überwindung der Todesmächte zeugt, kann Stärke, Mut und
Ausdauer verleihen, konkrete Wege zur Umkehr zu finden. Denn wo die
Osterbotschaft gehört wird ist die Lebenshoffnung
größer als die Todesangst. Wo die Osterbotschaft angenommen
wird, hat der Tod keine letzte Macht mehr.
Die Kraft des Osterglaubens, der von der Überwindung der
Todesmächte durch Gott zeugt, möge uns Stärke, Mut und
Ausdauer verleihen, konkrete Wege zur Umkehr zu finden, die nötig
sind. Denn seit Ostern haben sich Vorzeichen der Welt geändert.
Für immer. Gott sei Dank dafür!
Für die Richtigkeit:
Pressestelle der EKD,
Silke Römhild
Hannover, 22. April 2011 ###
QUELLE www.ekd.de/presse/pm91_2011_osterbotschaft_rv.html
www.klausens.com/klausens-und-praeses-nikolaus-schneider.htm
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Montag, 25.04.2011
klau|s|ens erlebt zu ostern das hilflose der kirche -
www.klausens.com

klau|s|ens, die
kirche hat dich über ostern noch anders enttäuscht?
in
diesem fall der papst. die kirche wirkt so erbärmlich. sie hat
keine echten antworten auf den schrecken der welt und verkündet
nichtsdestotrotzs weiterhin diesen jesus als erlösung. aber sie
scheint selber nicht recht davon überzeugt. sie
stammelt.
was meinst du?
am
karfreitag hat der papst doch erstmals im fernsehen ein paar fragen
beantwortet. auf RAI, eine aufzeichnung. auf die frage eines
siebenjährigen japanisch-italienischen mädchens, das das
erdbeben in seiner heimat erlebt hatte und vom papst den sinn des
leidens wissen wollte, sagte dieser: "Liebe
Elena, das frage ich mich auch. Wir haben keine Antworten, doch wir
wissen, dass Jesus wie ihr unschuldig gelitten hat. Das ist meiner
Ansicht nach sehr wichtig, auch wenn wir keine Antworten haben, auch
wenn die Traurigkeit bleibt. Gott ist auf eurer Seite und ihr
könnt sicher sein, dass euch das helfen wird. Eines Tages werden
wir begreifen können, warum es so ist."
au weia: dann
ist die christenreligion eine sehr blasse und weiche verheißung
gegen den schrecken der welt. der schrecken der welt wird durch diese
nicht erklärt und auch nicht erklärbar. die kirche weiß
eigentlich nicht weiter. sie hat nicht einmal EINE ANTWORT.
eben:
der katholizismus hat sich durch diese äußerungen des
papstes selber ein armutszeugnis ausgestellt. man
versteht die welt nicht, will aber dennoch in rom große teile der
weltbevölkerung repräsentieren.
und was noch?
ein
auszug aus seiner osterbotschaft. da hast du denselben spagat:
###
„In deiner Auferstehung, Christus, freuen sich Himmel und Erde.“ Auf
diese Einladung zum Lob, das heute vom Herzen der Kirche aufsteigt,
antworten die „Himmel“ in ihrer ganzen Fülle: Die Scharen der
Engel, der Heiligen und Seligen vereinen sich einmütig mit unserem
Jubel. Im Himmel ist alles Friede und Freude. Aber auf Erden ist es
leider nicht so! Hier in dieser Welt steht das österliche
Halleluja noch im Gegensatz zum Klagen und Schreien, das aus vielen
schmerzvollen Situationen hervordringt: Elend, Hunger, Krankheit, Krieg
und Gewalt. Aber gerade deswegen ist Christus gestorben und
auferstanden! Er ist gestorben auch wegen unserer Sünden heute,
und er ist auferstanden für die Erlösung unserer heutigen
Geschichte. Deshalb soll meine Botschaft alle erreichen und als
Verheißung besonders den Völkern und Gemeinschaften gelten,
die gerade eine Zeit schweren Leids durchmachen, damit der
auferstandene Christus ihnen den Weg der Freiheit, der Gerechtigkeit
und des Friedens öffne. ###
ah, wir
armen sünderlein. was mögen die (überlebenden) opfer in
japan zu so etwas denken? es ist faszinierend, dass es bei solchen
wirren äußerungen immer noch so viele christ-gläubige
gibt.
aber
diese zahl der gläubigen geht in den entwickelten ländern
auch rapide zurück. leere kirchen, kirchen, aus denen ausgetreten
wird. der rationalismus wickelt die kirche nach und nach ab, bis der
mensch sich dann doch wieder dem irrationalismus zuwenden wird, weil
der rationalismus all diese kernfragen ja auch nicht zu beantworten
weiß. irrationalismus meint immer auch die religion.
der schrecken
der welt, das grauen des lebens, das absurde. warum?
ja,
alles das. irgendjemand soll es uns beantworten. wir
brauchen eine schöne und plausible geschichte.
aber doch bitte
nicht der papst. wer soll das, wer er sagt, denn ernsthaft glauben? das
ist ja unlogisch von hinten bis vorne, da passt ja gar nichts!
www.klausens.com/klausens-und-praeses-nikolaus-schneider.htm
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### Osterbotschaft
2011 des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
(EKD) Präses Nikolaus Schneider
„Zusage für
ein anderes Leben“
24. April 2011
Logo der EKD
Ostern ist das Fest der Freude und des Jubels. Aus Dunkel wird Licht –
das ist die alte Erfahrung der Christenheit. Sie steht am Anfang des
christlichen Glaubens. Gott hat seinen Sohn Jesus Christus von den
Toten aufgeweckt. Das ist der Grund unserer Hoffnung und unserer
Freude: Eine Macht, die Licht bringt in das Leben und die Hoffnung auf
die Durchsetzung dieser Zusage Gottes am Ende aller Zeiten.
Wenn wir uns
also heute an das Vergangene erinnern, dann so, dass Gottes Zusage
jetzt gegenwärtig wird. Wie sehr wir der Zusage Gottes
bedürfen, haben wir in den letzten Wochen erlebt. Die Erdbeben-,
Tsunami- und Nuklearkatastrophe in Japan hat uns vor Augen
geführt, wie sehr unsere Welt von Todesmächten bedroht ist.
Die
Osterbotschaft besagt aber auch, dass die Auferstehung Jesu Macht haben
kann für jedes Christenleben. Gottes Zusage will Menschen auch
anstiften, in dieser Welt für ein nachhaltiges Leben einzutreten.
Daher begrüße ich es sehr, dass auch in unserem Land nun
umgedacht wird in Sachen Zukunft der Energieversorgung. Gottes Zusage
ermutigt Menschen, ein anderes Leben zu führen. Und das
müssen wir auch, wenn wir es mit dem Ausstieg aus der
Atomtechnologie ernst meinen. Eine spürbare Änderung des
Lebensstils besonders in unseren reichen Ländern ist unvermeidbar,
denn die Ressourcen der Erde sind begrenzt. Wer sich der Befreiung zum
Leben durch Jesus anvertraut, der muss sich für ein nachhaltiges
Leben auf Gottes Welt einsetzen!
Wie soll das
gehen? Über die konkreten politischen Maßnahmen, die
anstehen, gibt es verschiedene Auffassungen. Entscheidend aber ist,
dass sich die Bereitschaft, ja der Geist eines ehrlichen Wandels Bahn
bricht. Die Kraft des Osterglaubens, der von der Überwindung der
Todesmächte zeugt, kann Stärke, Mut und Ausdauer verleihen,
konkrete Wege zur Umkehr zu finden. Denn wo die Osterbotschaft
gehört wird ist die Lebenshoffnung größer als die
Todesangst. Wo die Osterbotschaft angenommen wird, hat der Tod keine
letzte Macht mehr.
Die Kraft des
Osterglaubens, der von der Überwindung der Todesmächte durch
Gott zeugt, möge uns Stärke, Mut und Ausdauer verleihen,
konkrete Wege zur Umkehr zu finden, die nötig sind. Denn seit
Ostern haben sich Vorzeichen der Welt geändert. Für immer.
Gott sei Dank dafür!
Für die
Richtigkeit:
Pressestelle der
EKD,
Silke
Römhild
Hannover, 22.
April 2011 ###
QUELLE
www.ekd.de/presse/pm91_2011_osterbotschaft_rv.html


TEXT DER OSTERPREDIGT vpn
Nikolaus Schneider
WIE
DIESE VORAB DER PRESSE MITGETEILT WURDE:
Pressestelle Textservice zu Pressemitteilung Nr. 47/2011
Düsseldorf, 23. April 2011
jpi
Predigt
über
Matthäus 28, 1-10
von Präses
Nikolaus Schneider
zu halten am
Ostersonntag, 24. April 2011, 10 Uhr,
in der
Johanneskirche zu Düsseldorf
### Liebe
Gemeinde!
Der Herr
ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!
Wir feiern heute
Ostern. Ostern, das Fest des Lebens!
Wir
feiern Ostern, weil Gott am ersten Ostermorgen vor aller Welt
offenbarte: in seiner
Gegenwart ist
das Leben Jesu aufbewahrt. Denn ein Leben, das an Gott gebunden ist, ist
unzerstörbar.
Das gilt auch
für unser Leben - inmitten und angesichts unserer Erfahrungen von
Tod und
Zerstörung.
Mit
unserem Osterbekenntnis verleugnen wir nicht die grausamen
Realitäten von Jesu
Passion, von
Jesu Leiden und Sterben am Kreuz. Und mit diesem Osterbekenntnis wollen
wir auch nicht
die Leidens- und Kreuzeserfahrungen unserer Tage verleugnen, wir wollen
sie
nicht
verdrängen und nicht beschönigen.
Wir feiern heute
Ostern inmitten und angesichts eines Lebens, in dem uns der Tod noch als
Feind begegnet.
Damit der
Tod und die Angst vor dem Tod unser Denken und Fühlen nicht
gefangen halten,
hören und
vergegenwärtigen wir uns jetzt ein biblisches Zeugnis von der
Auferstehung des
Gekreuzigten.
Der
Evangelist Matthäus schreibt im 28. Kapitel, in den Versen 1-10:
„Als
aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach,
kamen Maria von
Magdala
und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Und siehe, es geschah
ein
großes
Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und
wälzte
den
Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt war wie der Blitz und
sein Gewand weiß
wie
der Schnee. Die Wachen aber erschraken aus Furcht vor ihm und wurden,
als wären sie
tot.
Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich
weiß, dass ihr Jesus, den
Gekreuzigten,
sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt
her und
seht
die Stätte, wo er gelegen hat; und geht eilends hin und sagt
seinen Jüngern, dass er
auferstanden
ist von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach
Galiläa; dort
werdet
ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilends
weg vom Grab
mit
Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu
verkündigen. Und siehe,
da
begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie
traten zu ihm und umfassten
seine
Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen:
Fürchtet euch nicht! Geht
hin
und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa
gehen: Dort werden sie mich
sehen.“
Unter
drei Perspektiven möchte ich diesen Bericht auslegen:
1) Vom
realistischen Umgang mit unserer irdischen Realität.
2) Furcht und
Freude, aber die Freude bleibt!
3) Galiläa,
ein Ort, an dem vergrabene Hoffnungen lebendig werden!
1) Vom
realistischen Umgang mit unserer irdischen Realität
Jesus
wurde gekreuzigt. Jesus ist begraben.
Ein Stein
versiegelt das Grab Jesu.
Eine
römische Wache sichert sein Grab.
Jesus ist tot.
Das sind die realen Fakten.
Und mit dieser
Realität leben die beiden Frauen.
Was zu tun
bleibt, ist das Salben des Leichnams.
Und deshalb
waren sie unterwegs zum Grab.
Zur
Realität der Jünger und Jüngerinnen Jesu gehörte in
den Tagen nach dem Karfreitag
auch das, was
Jesu Leiden und sein Tod am Kreuz für sie bedeutete:
Mit seinem
Leichnam waren für sie auch die Hoffnungen auf Gottes heilsame
Gegenwart
unter uns
Menschen begraben.
Einen
letzten Liebesdienst wollten die Frauen ihrem Herrn und Bruder noch
tun. Deshalb
kamen sie zum
Grab, Maria von Magdala und die andere Maria, als der Sabbat
vorüber war
und der erste
Tag der Woche anbrach.
Und sie
sehen und hören Wunderbares. Sie erfahren:
Das Leiden und
Sterben Jesu am Kreuz, sein Tod und sein Grab sind nicht der
Schlusspunkt
der Geschichte
des Gottessohnes auf unserer Erde.
Und erst recht
nicht das letzte Wort und der Schlusspunkt der Geschichte Gottes mit uns
Menschen.
Menschen
müssen ihr Vertrauen, ihr Hoffen und ihr Lieben nicht unter Leid
und
Todeserfahrungen
begraben.
Das Evangelium,
die Botschaft von der Menschennähe und Menschenliebe Gottes, endet
nicht mit
Leichenpflege und frommen Gedächtniszeremonien für den
Gekreuzigten.
„Und
siehe, es geschah ein großes Erdbeben.
Denn
der Engel des Herrn kam vom Himmel herab,
trat
hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.“
Die
Frauen gingen keine Sekunde davon aus, dass sie jemand narren wollte.
Oder, dass sie
Halluzinationen
haben könnten.
Sie ließen
sich davon leiten, dass unsere irdische Realität offen ist
für die Wirkungsmacht
Gottes. Die
Frauen gingen davon aus, dass Gott in die Geschichte der Menschen ihres
Volkes immer
wieder eingegriffen hatte und immer wieder neu in die menschliche
Geschichte
eingreifen wird.
Ganz
selbstverständlich war ihnen, dass unsere reale Welt eingebettet
ist in eine größere
Schöpfung,
die mehr ist als das, was wir mit unserem Verstand erfassen und
begreifen
können.
Dieser
„Realismus“, der mit Gottes heilsamem Handeln rechnet, ermöglichte
ihnen die
Begegnung mit
dem Engel Gottes. Deshalb zeigen sie keine Panik beim Erdbeben und
keinerlei
Irritationen beim Anblick einer strahlenden Engel- Gestalt. Furcht
blieb allerdings
und gehörte
zu ihrer Freude hinzu.
So konnte das
neue Kapitel der Geschichte Gottes mit uns Menschen beginnen.
So begann der
Ostermorgen, damals in Jerusalem.
So – also
mit einem Realismus, der offen ist und bleibt für Gottes
wirkmächtiges Handeln -
beginnt der
österliche Glaube für uns alle. Er lässt uns ein
Hoffnungslied gegen die
zerstörerische
Macht des Todes anstimmen.
Der Grabstein
Jesu wird auch zu unserer Kanzel für den Engel des Herrn:
„Fürchtet
euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.
Er ist nicht
hier; er ist auferstanden!“
2) Furcht
und Freude, aber die Freude bleibt!
Die
Frauen eilen nun, voller Furcht und Freude, um die Engelbotschaft
weiterzusagen. Aber
wieso nicht
allein voller Freude? Warum gehörte und warum gehört die
Furcht zur
Osterfreude
hinzu?
Weil die
Realität auch für glaubende Menschen oft so erschreckend ist
und bleibt. Und weil
es Menschen
erschrecken lässt, wenn sie unmittelbar von Gott angesprochen
werden oder
von seinem Engel.
An Gottes
Wirkmächtigkeit in unserer Welt und in unserem Leben zu glauben,
das bedeutet
eben nicht,
alles durch eine rosarote Brille zu sehen. Ganz im Gegenteil:
Christenmenschen
verschließen
nicht die Augen vor den schrecklichen Realitäten der Welt. Und
Christenmenschen
weichen ihnen auch nicht aus.
Wenn wir
Menschen unser Leben an Gott binden, dann bewegen auch nach dem
Ostergeschehen
noch die Furcht vor zerstörerischen Mächten unser Fühlen
und Denken.
Aber die Furcht
kann uns nicht mehr lähmen. Im Gegenteil: Unsere Furcht, die
verbunden
bleibt mit der
Ehrfurcht vor Gott und mit unserer Osterfreude, setzt uns in Bewegung!
Sie hilft uns,
vor dem Leid unserer Mitmenschen nicht abzustumpfen.
Das gilt etwa
für unsere Anteilnahme an den Schicksalen der Menschen in
Fukushima.
Sie hilft uns,
solche Ereignisse nüchtern einzuschätzen und daran zu
arbeiten, dass sie in
Zukunft
verhindert oder zumindest abgemildert werden.
Furcht in
Verbindung mit Ehrfurcht und Osterfreude dient der Fähigkeit, sich
in die Lage der
von Erdbeben,
Tsunami und Super-Gau eines Atomkraftwerkes geschlagenen Menschen zu
versetzen.
Und das gilt
auch für die Opfer von Krieg und Bürgerkrieg, für
Flüchtlinge auf klapprigen
Booten auf dem
Mittelmeer.
Wir werden
bewegt zu Anteilnahme, zum Mitleiden und zur Hilfe. Wir können an
der Not
auch der fernen
Nächsten nicht einfach vorüber gehen.
Die
Osterfreude ist Kraft und Triebfeder, die Herrschaft einer uns
lähmenden Furcht zu
brechen. Furcht
gepaart mit Ehrfurcht vor Gott und die unvergängliche Freude, die
uns aus
dem Osterglauben
erwachsen, setzen uns in Bewegung, wie die Frauen damals, am ersten
Ostermorgen der
Geschichte.
Der
Auferstandene selbst tritt den Frauen entgegen.
Sie erkennen
einander. Jesus spricht sie an.
Er lässt
Berührung zu.
Die Frauen
vertrauen nicht nur den Worten Jesu. Sie vertrauen ihm selbst, weil die
Gemeinschaft
zwischen Jesus und den Frauen lebendig geblieben ist.
Die Freude, in
der Lebensgemeinschaft mit Jesus schon jetzt am Gottesreich teilzuhaben,
diese Freude
bleibt. Diese Freude ist stärker als alle Furcht.
Das ist
Grund und Begründung für das Osterfest und für die
Osterfreude – inmitten und
angesichts der
uns so bedrängenden Realität und inmitten und angesichts
aller Furcht, die
wir nach wie vor
kennen.
Der
Gekreuzigte ist auferstanden!
Jesus Christus
lebt und hat uns Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten
Gemeinschaft
mit ihm
zugesagt. Und seinen Beistand bis an der Welt Ende.
Unsere
Hoffnungen auf Gottes heilsame Gegenwart in unserem Leben und in
unserer Welt
laufen nicht ins
Leere - auch wenn Kummer, Leid und Tod nach uns greifen, auch wenn
Naturkatastrophen
und kriegerische Auseinandersetzungen so viel Leben zerstören. In
unserer
Gemeinschaft mit dem Auferstandenen haben auch wir Teil am ewigen
Gottesreich!
Die Freude
bleibt!
3)
Galiläa, ein Ort, an dem vergrabene Hoffnungen lebendig werden
Der Engel
des Herrn und der Auferstandene schickten die Frauen und Jünger
nach Galiläa.
In Galiläa
will ihnen der Auferstandene begegnen.
In Galiläa,
wo der Gottessohn sie die Nachfolge lehrte.
In Galiläa,
wo er mit ihnen geschwisterlich zusammenlebte und ihnen seinen Gott
offenbarte,
der allen
Menschen als ein liebender Vater nahe kommen und nahe bleiben will.
In Galiläa,
wo Jesus Kranke und zerbrochene Gemeinschaft heilte, wo er über das
Verstehen Gottes
und seiner Gebote lehrte und auch stritt.
In Galiläa,
wo Jesus den Anbruch des Gottesreiches lebte und predigte.
In Galiläa
werden die Jünger dem Auferstandenen begegnen, dort, wo alles
begann. Das
Neue begann im
Vertrauten.
Wo ist
unser Galiläa?
Wo ist für
uns der Ort, an dem vergrabene Hoffnungen wieder lebendig werden und
wir die
Realität
unseres Lebens neu und realistisch sehen lernen?
Wo ist für
uns der Ort, der unser Denken und Fühlen für neue,
„Wunder-volle“
Gotteserfahrungen
öffnet?
Selig sind wir,
wenn wir solche Orte haben!
Möge unsere
Kirche, mögen unsere Gottesdienste für viele Menschen ein
solcher Ort sein.
Ein Ort, der uns
eine Begegnung mit dem Auferstandenen ermöglicht. Ein Ort, der uns
mit
dieser Begegnung
immer wieder neu „begreifen“ lässt:
Wenn wir unser
Leben vertrauensvoll an Gott binden, dann hat der Tod nur noch eine
begrenzte Macht
über uns. Dann ist unser Lebenslauf von Furcht und Freude
bestimmt. Und
die Freude ist
auch bei uns stärker als die Furcht.
Dann erwarten
wir und dann erwartet uns unzerstörbares Leben im Reich Gottes. Die
Freude bleibt!
Das ist
keine billige Jenseitsvertröstung. Denn das Reich Gottes hat mit
Christi Leben,
Sterben und
Auferstehen schon mitten in unserer irdischen Wirklichkeit Wurzeln
geschlagen.
Diesen
vielleicht manchen Menschen etwas „verrückt“ erscheinenden
österlichen Glauben
beschreibt der
Schweizer Theologe und Poet Kurt Marti in einem Ostergedicht so:
„Mag sein
dass
ich nie recht begriff
was
geboren-sein heißt
mag
sein
dass
ich warte
auf
verlorenem posten
mag
sein
dass
verrückt ist
wer
immer noch rechnet mit wundern
verrückt
wie die frauen
in
der gruft eines toten
entdeckten
die neue geburt.“
„Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!“ –
Gesegnete Ostern!
Amen ###
ENDE DER PREDIGT; WIE SIE VORAB GEDRUCKT UND VERSCHICKT WURDE

Team der Johanneskirche - Stadtkirche
|
|
1 |
Dr. Uwe Vetter
|
Pfarrer |
uwe.vetter[ÄTT]evdus.de |
0211 135898, 0211 3113084 |
2 |
Hans Lücke
|
Pfarrer |
hans.luecke[ÄTT]evdus.de |
0211 135898 |
3 |
Barbara Wengler
|
Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit, Leitung Café |
barbara.wengler[ÄTT]evdus.de |
0211 135811 |
4 |
Wolfgang Abendroth
|
Kantor und Organist |
wolfgang.abendroth[ÄTT]evdus.de |
0211 135810 |
5 |
Ursula Ortmanns
|
Sekretariat Johanneskirche Stadtkirche |
ursula.ortmanns[ÄTT]evdus.de |
0211 60170815 |
6 |
Hermine Schuster
|
Küsterin |
|
0211 8800029 |
7 |
Uwe Hardt |
Küster |
|
0211 8800029 |
8 |
Jan Drobek
|
Hausmeisterdienst |
jan.drobek[ÄTT]evdus.de |
0211 8800029 |
9 |
Charlotte Schaufel
|
Freiwilliges Soziales Jahr Kultur |
charlotte.schaufel[ÄTT]evdus.de |
0211 60170815 |

Foto von KLAUSENS.

Foto von KLAUSENS.

Foto von KLAUSENS.

Ostern in der
Johanneskirche
Karfreitag,
22.04.2011
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Pfarrer
Dr. Uwe Vetter
Musik: Johanneskantorei
Ostersonntag,
24.04.2011
5:00 Uhr
Entzünden des Osterfeuers
6:00 Uhr
Auferstehungsgottesdienst
Predigt: Pfarrer
Dr. Uwe Vetter
Musik: Olivier Marron, Violoncello | Wolfgang Abendroth
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt:
Präses Nikolaus Schneider
Liturgie: Pfarrer Hans Lücke
Ostermontag,
25.04.2011
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Taufe
Predigt:
Superintendentin Henrike Tetz
Taufe: Pfarrer Dr. Uwe Vetter
############################################################################
Anschrift des Büros des Ratsvorsitzenden:
Vorsitzender des Rates der EKD
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover
#############################################################################
Landeskirchenamt Präses Nikolaus Schneider
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 4562-0
Fax: 0211 / 4562-444
E-Mail: pressestelle[ÄTT]ekir.de
www.ekir.de


QUELLE: www.ekd.de/personen/schneider.html
abgerufen am 25.4.2011
Präses Nikolaus Schneider
Düsseldorf,
Vorsitzender des Rates der EKD
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
geboren 1947
verheiratet, 3 Kinder
Wohnort
Düsseldorf
Schulausbildung
1954-1957
Grundschule Duisburg-Huckigen
1957-1966 Steinbart-Gymnasium Duisburg (Abitur)
Berufsausbildung/Studium
Wuppertal,
Göttingen, Münster
Mitarbeit am Institut für neutestamentliche Textforschung,
Münster
Beruflicher
Werdegang
1976 Ordination
1976 – 1977 Pastor im Hilfsdienst
1977 – 1984 Gemeindepfarrer, Duisburg-Rheinhausen
1984 – 1991 Diakoniepfarrer, Moers
1991 – 1997 Gemeindepfarrer, Moers
1987 – 1997 Superintendent des Kirchenkreises Moers
seit 1997 Vizepräses der Ev. Kirche im Rheinland
seit 2003 Präses der Ev. Kirche im Rheinland
Veröffentlichungen
(in Auswahl)
Lebendig,
kräftig, schärfer (gemeinsam mit Anne Schneider)
Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist (gemeinsam mit Anne
Schneider)
Beiträge in „Gottesdienst-Praxis“
Kursbuch Diakonie
Festschrift „Medienethik“ für Präses Manfred Kock
Leben was ist das - Interdisziplinäre Annäherungen von
Nikolaus Schneider und Frank Vogelsang
Besondere
Ämter und Aufgaben
seit 2003 Mitglied
des Rates der EKD
2005 - 2010 Vorsitzender des Aufsichtsrates des Evangelischen
Entwicklungsdienstes
2009 - 2010 Vorsitzender des Diakonischen Rates der EKD
seit 2010 Ratsvorsitzender der EKD
E-Mail-Kontakt:
rv[ÄTT]ekd.de
#########################################################################################
QUELLE: www.johanneskantorei-duesseldorf.de/chorleiter.html
abgerufen am
25.4.2011
Kantor Wolfgang
Abendroth
1978 in
Osnabrück geboren, studierte Wolfgang Abendroth Kirchenmusik an
der Hochschule für Musik Köln, unter anderem Orgel bei Prof.
Gerhard Luchterhandt und Prof. Johannes Geffert. Seine Ausbildung wurde
ergänzt durch Meisterkurse bei Jane Parker-Smith, Daniel Roth und
Harald Vogel.
Einen ersten
großen Erfolg konnte er mit einem 1. Bundespreis für Orgel
sowie weiteren Preisen für Kammermusik und Oboe beim Wettbewerb
»Jugend musiziert« 1997 erreichen. Es folgten
Auszeichnungen bei weiteren internationalen Wettbewerben: Int.
Orgelwettbewerb Schlägl/Österreich,
Arthur-Piechler-Wettbewerb, Hermann-Schroeder-Wettbewerb und beim
Johann-Pachelbel-Wettbewerb der ION Nürnberg.
Eine rege
Konzerttätigkeit führte ihn durch Deutschland,
Österreich, Belgien und Südamerika. Er war Gast bei mehreren
Festivals, unter anderem Internationale Orgelwochen in Nürnberg
und Brüssel, Moselfestwochen, altstadtherbst kulturfestival
düsseldorf und Schleswig-Holstein Musik-Festival. Hinzu kamen
Rundfunk- und CD-Aufnahmen (NDR, WDR, RB), bei denen er auch als
Pianist zu hören ist.
2002 wurde er
zum Kantor und Organisten an der Johanneskirche - Stadtkirche
Düsseldorf berufen. Dort ist er künstlerischer Leiter der
Johanneskantorei Düsseldorf und des Düsseldorfer Kammerchores
und konzipiert die musikalischen Ereignisse an Düsseldorfs
größter evangelischer Kirche. Seit 2005 unterrichtet er eine
Orgelklasse an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford. 2010
erhielt Abendroth den Förderpreis für Musik der
Landeshauptstadt Düsseldorf.

Diese HOMEPAGE-SITE
mit den Live-Gedichten zu Präses Nikolaus Schneider wurde von
KLAUSENS begonnen ... am 25.4.2011.

KLAUSENS
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hilft Münster allein durch seine Kunst |

Klausens-BÜCHER
Siehe
u. a. auch die Reihe der Datumsromane: STUNDENROMAN
[9.9.9.]
* NUNROMAN
[11.11.11] *
HULSK-KURZUMROMAN
*
EINTAGESROMAN
[8.8.8]
* JETZTROMAN
[10.10.10]
* BALDROMAN [12.12.12]
* SCHONROMAN [3.3.13]
* HEUTROMAN [4.4.14]
* DIENSTAGSROMAN
[5.5.15]
* DOCHROMAN
[6.6.16]
* FREITAGSROMAN
[7.7.17]
* HITZEROMAN
[8.8.18]
* TAGESROMAN
[9.9.19]
* COVID-19-ROMAN
[10.10.20]
* DONNERSTAGSROMAN
[11.11.21]
* MONTAGSROMAN
[12.12.22]
* DASEINSROMAN
[3.3.23]
* SONNTAGSROMAN
[14.4.24]
* ÜBERBLICK
DATUMSROMANE
*
********* Was
man über
Klausens (nicht) wissen muss
*********
Einige
von Klausens live
bedichtete Personen | Nur die
Links = Alle Links |
| Veröffentlichungen
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DIE TAGESROMANE (oder auch DATUMSROMANE) von Klausens sind von
folgenden Tagen
-- und auch an eben diesen geschrieben worden !!! --
14.4.2024: SONNTAGSROMAN [14.4.24], erschienen im April 2024 =
siebzehnter Datumsroman =
17. Tagesroman
3.3.2023: DASEINSROMAN [3.3.23], erschienen im März 2023 =
sechzehnter Datumsroman =
16. Tagesroman
12.12.2022: MONTAGSROMAN [12.12.22], erschienen im Dezember 2022 =
fünfzehnter Datumsroman =
15. Tagesroman
11.11.2021:
DONNERSTAGSROMAN [11.11.21], erschienen im November 2021 =
vierzehnter Datumsroman =
14. Tagesroman
10.10.2020: COVID-19-ROMAN [10.10.20], erschienen im Oktober 2020 =
dreizehnter
Datumsroman
= 13. Tagesroman
9.9.2019: TAGESROMAN [9.9.19], erschienen im September 2019 =
zwölfter
Datumsroman
= 12. Tagesroman
8.8.2018: HITZEROMAN [8.8.18], erschienen im August 2018 = elfter
Datumsroman
= 11. Tagesroman
7.7.2017: FREITAGSROMAN [7.7.17], erschienen im Juli 2017 = zehnter
Datumsroman
= 10. Tagesroman
6.6.2016: DOCHROMAN [6.6.16], erschienen im Juni 2016 = neunter
Datumsroman
= 9. Tagesroman
5.5.2015: DIENSTAGSROMAN [5.5.15], erschienen im Mai 2015 = achter
Datumsroman
= 8. Tagesroman
4.4.2014: HEUTROMAN [4.4.14], erschienen im April 2014 = siebter
Datumsroman
= 7. Tagesroman
3.3.2013: SCHONROMAN [3.3.13], erschienen im März 2013 = sechster
Datumsroman
= 6. Tagesroman
12.12.2012: BALDROMAN [12.12.12], erschienen im Dezember 2012 =
fünfter Datumsroman
= 5. Tagesroman
11.11.2011: NUNROMAN [11.11.11], erschienen im November 2011 = vierter
Datumsroman
= 4. Tagesroman
10.10.2010: JETZTROMAN [10.10.10], erschienen im Oktober 2010 = dritter
Datumsroman
= 3. Tagesroman
9.9.2009: STUNDENROMAN [9.9.9], erschienen im September 2009 = zweiter
Datumsroman
= 2. Tagesroman
8.8.2008: EINTAGESROMAN [8.8.8], erschienen August 2008 = erster
Datumsroman
= 1. Tagesroman
| Nur die
Links = Alle Links |
| Veröffentlichungen
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ist Klau1s1ens ist Klau[s]ens ist Klau*s*ens ist Klau-s-ens ist
Klau#s#ens ist Klau³s³ens ist Klau²s²ens ist
Klau§s§ens ist Klau:s:ens ist Klau_s_ens ist Klau=s=ens ist
Klau?s?ens ist Klau+s+ens ist Klau~s~ens ist Klau@s@ens ist Klau!s!ens
ist Klau°s°ens ist Klau"s"ens ist Klau§s§ens ist
Klau$s$ens ist Klau!s!ens ist Klau?s?ens ist Klau"s"ens ist Klau\s\ens
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Klau2s2ens ist Ist-Klausens ist Zweitklausens ist Drittklausens ist
Viertklausens ist Fünftklausens ist Sechstklausens ist
Siebtklausens ist Achtklausens ist Neuntklausens ist ... Klaus
Ist-Klausens ... Klaus K. Klausens ... Klaus Klausens-Achtlinger ...
und seit dem 4.2.2008 auch Weltkulturerbe.
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KLAUSENS
in der Zeitschriftendatenbank ZDB
KLAUSENS
im Literaturport
KLAUSENS in
MARBACH: Die Blog-Plattform des Blogbetreibers BLOGG.DE
wurde allerdings 2016 geschlossen.
A) WEBLOG BLOGG.DE Log Weltling http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/zdb2508886-5.html
B) DICHT.BLOGG http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/zdb2554606-5.html
C) KLAUSENS BLOG WORDPRESS http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/zdb2758552-9.html
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durchsuchen! Umlaute für ältere Sites mit anderem Zeichensatz
auch mal als ae und ue und oe schreiben! Und dann "ß" gerne auch
mal als "ss" schreiben!
Siehe
auch: KLAUSENS
TRIFFT AUF KÜNSTLER* KLAUSENS
TRIFFT AUF LITERATEN
* KLAUSENS
TRIFFT AUF POLITIKER * KLAUSENS
TRIFFT AUF PROFESSOREN
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